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    Selbsterfahrungstherapie

    Traumaorientierte Aufstellungstherapie

    Ich begegne mir selbst!

    Traumaorientierte Aufstellungstherapie ist Gruppentherapie, weil im Gegensatz zu den allermeisten Aufstellungsformaten Du als Stellvertreterin nicht nur zuschaust, wenn Du nicht aufgestellt wurdest, sondern „anteilnehmend beobachtest“. Das bedeutet Du nimmst Anteil an dem was auf der Bühne geschieht, während Du das Geschehen und Deine eigenen Reaktionen darauf beobachtest. Du lässt Dich darauf ein berührt und getriggert zu werden. Nach jeder Aufstellung wird diese ausführlich besprochen und jede Teilnehmerin hat die Möglichkeit Fragen zu stellen und über ihre eigenen Erfahrungen zu sprechen. Traumaorientierte Aufstellungstherapie ist Selbsterfahrungstherapie für alle Beteiligten.

    Mit der stillen Übertragung mentaler oder emotionaler Informationen kannst Du mit Unterstützung von Stellvertreterinnen alles was mit Dir zu tun hat als Szene in den Raum stellen. Dein komplettes System, einzelne Symptome, Lebensthemen, komplexe Situationen, eine Spaltung Deiner Persönlichkeit, Deine Verwirrung, Probleme aus Deinem Alltag, Beziehungen zu anderen Menschen, usw. Stille Übertragung bedeutet, dass Du einer Stellvertreterin erlaubst in Deinen Raum einzudringen. Da sie nur Gast in Deinem Raum ist, sich nicht damit identifiziert, ihn nicht kontrollieren muss und nicht weis worum es geht, ist sie wesentlich freier. Sie kann deshalb auch das wahrnehmen was in Deinem Unterbewusstsein existiert, Dir selbst verborgen bleibt und schreckliche Angst macht. Es ist Deiner Stellvertreterin möglich Gefühle auszudrücken die Du nicht wahrnehmen kannst.

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    Eine Aufstellung gibt Dir die Möglichkeit hinter
    Deine eigenen Kulissen zu schauen.

    – Thomas

    Aufstellungen & Traumaorientierte Selbsterfahrungstherapie

    Du hast sehr umfangreiche Möglichkeiten Aufstellungen für Deine Traumaorientierte Selbsterfahrungstherapie zu nutzen. Einblicke, Verständnis und Klarheit in eher oberflächliche und rationale Alltagssituationen zu gewinnen ist genauso möglich und wichtig, wie das erinnern komplett verdrängter schmerzvoller Ereignisse Deiner frühesten Kindheit oder die komplexe Wiedereingliederung abgespaltener Wesens- / Persönlichkeitsanteile.

    Das System des Milieus in dem Du aufgewachsen bist in den Raum zu stellen, um die Konstellation, die emotionale Struktur und Deinen Platz in diesem Beziehungsgeflecht zu erkennen und verstehen zu lernen, ist eine unmittelbare und nachhaltige Unterstützung für Deine Traumaorientierte Selbsterfahrungstherapie.

    Posttraumatische Belastungsstörungen aus unverarbeiteten Traumata werden von Generation zu Generation weitergegeben. Das geschieht durch die Wiederholung einer Tat und / oder die Transgenerationale Übertragung von unverarbeiteten traumatisierenden Ereignissen und Emotionen wie Schuld, Scham, Aggression, Angst, usw.

    Wie oft hast Du schon gesagt: „Ich bin halt so!“ – Nein, Du bist nicht so, Du wurdest so! Und genau das kannst Du ändern, um die zu werden – die Du wirklich bist, um Dein individuelles Potential zu leben.

    Mit Traumaorientierter Aufstellungstherapie PTBS behandeln

    Traumaorientierte Aufstellungstherapie hilft Dir an verdrängte Ereignisse und Gefühle aus Deiner Vergangenheit zu gelangen. In Deinen Zellen ist alles als Erinnerung gespeichert was Du in Deinem Leben wahrgenommen, empfunden, verursacht, selbst erfahren oder miterlebt hast. Die bewusste Erinnerung an traumatisierende Ereignisse wird von Deinem Nervensystem blockiert. Das hilft Dir auf der einen Seite „normal“ zu funktionieren, auf der anderen Seite ist jede blockierte Erinnerung auch blockierte Lebensenergie. Bleibt es bei einer blockierten Erinnerung, wird das Dein Leben nicht weiter beeinflussen, werden es aber mehr und das ist die Regel wirst Du eine Posttraumatische Belastungsstörung entwickeln.

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    Mit der Traumaorientierten Aufstellungstherapie kannst Du traumatisierende Situationen erneut erleben
    ohne Retraumatisiert zu werden!

    – Thomas

    Um Deine Posttraumatische Belastungsstörung zu heilen musst Du die belastenden Ereignisse, eines nach dem anderen entfalten, erinnern und noch einmal erfahren um Dich so aus der Vorstellung Du wärest auch heute noch ein Opfer Deiner blockierten Erinnerungen befreien. Mit jedem Ereignis, das Du auf diese Art noch einmal erlebst hast Du die Chance dieses in die lange Liste lebendiger Erinnerungen einzureihen. Auf diesem Weg befreist Du Dich aus der Identifikation mit Schuld, Angst, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Hoffnungslosigkeit sowie Verwirrung und wirst Dich Schritt für Schritt fließend, authentisch und lebendig fühlen.

    Das Ziel ist Menschlichkeit!

    Auf www.ganzheitlichetraumatherapie mehr über Traumaorientierte Aufstellungstherapie lesen:
    Aufstellungstherapie | Aufstellung

    Wir haben unsere Texte im generischen Femininum geschrieben, unser Angebot richtet sich an Frauen und Männer.
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    ©2021 Heilpraktikerin Petra Maria Quack & Thomas Maria Quack Heilpraktiker für Psychotherapie